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Hans Höfler
Optik - Höhrgeräte - Schmuck - Uhren

1804

Unser Geschäftsgründer Andreas Berger wird in Schnelldorf als Sohn von Andreas Berger sen. geboren. Seine Ehefrau Christiane, geb. Spät, (1775-1846) stammt aus Sommerhausen. Der Vater unseres Gründers war ursprünglich Müller. Da ein Müller damals in seiner Mühle das Mahlwerk oft selbst instandhalten und auch herstellen musste, hatte er schon sehr gute Kentnnisse von Getrieben, Zahnrädern und Mechanik. Der Sprung zum Uhrmacher war deshalb so abwegig nicht. Andreas Berger eröffnet eine Werkstatt für Uhren in der Langgasse in Uffenheim. Damals noch ohne Ladengeschäft, legt er damit den Grundstein des heutigen Unternehmens. Das Bild zeigt Geschäftsgründer Andreas Berger mit seiner Frau Christiane Berger.

1851

Am 27.07.1818 wird August Berger geboren, ein Jahr nach der großen Hungersnot. Er ist das jüngste Kind von Andreas Berger. August beginnt 1835 eine Uhrmacherlehre bei seinem Vater in der elterlichen Werkstatt. Er heiratet Barbare Goldkofer aus Creglingen. Sie haben zusammen drei Kinder, Heinrich, Helene und Sophie. 1851 übergibt Firmengründer Andreas Berger im Alter von 75 Jahren das Geschäft an seinen Sohn August Berger, der es in der Tradition seines Vaters fortführt.

1884

Heinrich Berger wird am 12. August 1854 in Uffenheim geboren. Er war das zweite von drei Kindern. Auch er wird Uhrmacher mit abschließender Meisterprüfung. Heinrich Berger übernimmt im Jahre 1884 für 8.000 Mark wiederum von seinem Vater August die Firma. Er heiratet Sabine Singer (1858-1938) aus Reusch. Im Laufe des 1. Weltkrieges werden seine beiden Söhne so stark verwundet, dass keiner die Firma übernehmen kann und das Geschäft an die Tochter Helen fällt.

1920

Das Uhrmachergeschäft von Heinrich Berger.

1922

Helene Berger heiratet im Jahre 1922 Hans Höfler, einen Uhrmachermeister aus Emskirchen, der aus einer traditionsreichen Uhrmacherfamilie kommt. 1922 heiratet Hans Höfler, ein Uhrmachermeister aus Emskirchen, Helene Berger. Da ihr Bruder an einer schweren Verletzung aus dem 1. Weltkrieg starb, übernahm sie und ihr Mann das Geschäft. Anfang der 1930er Jahre nimmt Hans Höfler an Optik-Lehrgängen teil und darf sich ab 1934 Augenoptiker nennen und Brillen und Sehhilfen anfertigen. Die Augenoptik, die heute zusammen mit dem Uhren+Schmuckbereich das wichtigste Standbein der Firma ist, wird damals schon Stück für Stück erweitert. Zahlreiche Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen sorgen dafür, daß die Firma wächst. Hans und Helene Höfler haben zwei Söhne, Heinrich und Ernst.

1924

Hans Höfler erweitert das Geschäft, gegen den Wiederstand seiner Frau, um die Bereiche Goldwaren und Schmuck. Der Bereich Schmuck wird in kurzer Zeit genauso umsatzstark wie der Bereich Uhren und belegt, dass Hans Höfler mit seiner Entscheidung "goldrichtig" lag. Der Schmuckbereich wird kontinuierlich erweitert, hinzu kommen Bestecke und Korpuswaren (Pokale und Zinnteller).

1934/1945

Nach Absolvieren verschiedener Optik-Kurse darf sich Hans Höfler "Optiker" nennen und legt somit den Grundstein für ein weiteres Standbein des Unternehmens. Zu Ende des 2. Weltkrieges wird sas Geschäftshaus komplett zerstört.

1954

Bis 1948 ist das zerstörte Haus in der Friedrich-Ebert-Straße wieder aufgebaut, sodass das 150jährige Firmenjubiläum mit großem Jubiläumsverkauf und Veröffentlichungen in der Presse dort gefeiert werden kann.

60er Jahre

Hans Höfler drängt seine Söhne die gerade neu aufgekommenen Hörgeräte im Geschäft anzubieten. Ernst belegt verschiedene Kurse und bekommt die Genehmigung zur Anpassung von Hörhilfen. Ein Handwerk ist die Hörgeräte-Akustik damals noch nicht.

1974

Hans Höfler übergibt das Geschäft an seine beiden Söhne Heinrich und Ernst. Heinrich und Ernst erlernen noch vor dem 2. Weltkrieg im elterlichen Geschäft das Uhrmacherhandwerk. Nach dem 2. Weltkrieg unterziehen sie sich 1947 der Meisterprüfung in Nürnberg im Uhrmacherhandwerk. 1955 absolvieren beide auch in der Augenoptik die Meisterprüfung. Fortan übernimmt Ernst den Uhren und Schmuckbereich und Heinrich leitet die Augenoptik. Heinrich Höfler heiratet 1966 Elfriede Jöstlein aus Albertshausen bei Würzburg. Sie bekommen zwei Söhne und eine Tochter. Ernst Höfler heiratet 1958 Sophia Seidl aus Ziegenbach ein. Sie bekommen zwei Söhne.

1979

Zum 175jährigem Jubiläum wird erneut umgebaut und das Nachbarhaus dazu gemietet. Jetzt hat der Bereich "Augenoptik" seine eigenen Räume. Jede Firmensparte kann weiter wachsen und die speziellen Anforderungen an jeden einzelnen Bereich können erfüllt werden.

1994

Hans-Georg Höfler, Sohn von Heinrich Höfler, übernimmt nach seiner Ausbildung zum Hörgeräteakustiker und Augenoptiker-Meister, gemeinsam mit seiner Frau Lisa, die Firma. Er ergänzt die Sparte "Optik" durch den Bereich "Kontaktlinsen". Die Ladeneinrichtung wird komplett erneuert und modernisiert. Vier Jahre später erhält er den Meistertitel auch im Hörgeräteakustiker-Handwerk.

2017

Die Firma bekommt ein neues Erscheinungsbild. Der Auftritt wird moderner und frischer, die Kernpunkte "Qualität", "Service" und "Erfahrung" bleiben weiterhin zentrale Themen des Unternehmens. Das Geschäft wird erneut modernisiert und umgebaut, das angemietete Nachbarhaus wird nicht mehr benötigt. Im Optikbereich wird neben hochwertigen Lösungen eine Kooperation mit der Internetplattform "brillen.de", als Antwort auf den zunehmenden Wettbewerb durch Internetanbieter, eingegangen.

Addresse

Höfler
Hans Höfler
Optik - Hörgeräte - Schmuck - Uhren 
Friedrich-Ebert-Straße 11
97215 Uffenheim

Kontakte
E-Mail: info@hanshoefler.de 
Tel: +49 (0) 9842 | 95573  
Fax: +49 (0) 9842 | 95573



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